Wie erstellt man einen Contentplan über Themen für seinen Blog?

1. Fragen der Zielgruppe auswerten

Durch den Kontakt zu Kunden und zu Besuchern kristallisieren sich Themen heraus, die besonders gefragt sind. Hier ist es wichtig, die Welle zu erwischen und auf die Fragen einzugehen. Hierzu kann man eine Liste mit den entsprechenden Themen und Stichpunkten erstellen.

2. Aktuelle Themen seiner Branche recherchieren

Es gibt immer aktuelle Trends in einer Branche. Am Besten schaut man sich um, worüber die Konkurrenz berichtet und holt sich dort Inspirationen. Hierzu erstellt man eine zweite Liste mit Themen und Stichpunkten.

Das Tool trends.google.com eignet sich sehr gut, um die neuesten Trends ausfindig zu machen.

3. Passende Keywords zu den Themen recherchieren

Vor der Recherche kann man als Hilfe sich folgende Tabellenstruktur in Excel erstellen:

Contentplan unseres Blogs trendda.news

Tools zur Keywordresearch:

semrush.com
ahrefs.com
neilpatel.com/de/ubersuggest/

Bei der Auswahl der Keywords ist es wichtig, Keywords mit hohem Suchvolumen, als auch Keywords mit etwas geringerem Suchvolumen einzubauen. Hier geht es darum eine spezifische Zielgruppe anzusprechen. Pro Text sollten maximal zwei Hauptkeywords festgelegt werden.
Generell gelten die Werte:

  • 500 Wörter 1 Hauptkeyword + 2 Nebenkeywords
  • 800 Wörter 1 Hauptkeyword + 3 Nebenkeywords
  • 1000 Wörter 2 Hauptkeyword + 4 Nebenkeywords

Die Textlänge richtet sich nach der Konkurrenz, das bedeutet man muss vor der Erstellung des Artikels schauen, welche Inhalte sich auf den Top-Platzierungen bei Google befinden. Haben wir zum Beispiel das Keyword „DSGVO erstellen“ und wir sehen, dass bei den Suchergebnissen auf Platz 1 bis 5 Texte vorzufinden sind, die im Schnitt circa 800 Wörter lang sind, müssen wir den Artikel für den eigenen Blog circa 200 bis 300 Wörter länger schreiben. 

Dabei sollte die Keyworddichte mit allen Keywords (Hauptkeywords und Nebenkeywords) nicht mehr als 3 % betragen. Wenn die Keyworddichte höher ist, kann Google den Artikel als Spam einstufen. 

Platziert man bestimmte Produkte in seinem Blogartikel, muss man kommerzielle Keywords mit einem möglichst hohen CPC-Wert (Cost per Click) einbauen.

Mehr zur Planung rund um dein Projekt, und wie es immer ein Erfolg wird kannst du hier nachlesen.


Hast Du noch Fragen? Dann nimm gerne Kontakt mit uns auf.

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